Babypause: Unser drittes Kind wird im April auf die Welt kommen, deswegen vergebe ich vorerst keine weiteren Termine!
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Sichtbarkeit beginnt mit dem Gesehenwerden

Ich bin nicht nur Fotografin. Ich bin Sammlerin. Von Momenten, die leise sind. Von Blicken, die man nicht modellieren kann. Ich habe keine fertigen Bilder im Kopf, wenn ich dich treffe – sondern warte, bis du dich zeigst. Meine Fotografie will dich nicht inszenieren – sondern dich erinnern.

Was mich ausmacht?
Ich höre zu. Halte Raum. Sehe, ohne zu bewerten.
Und genau deshalb werde ich gebucht – von Frauen (und Familien) in ganz unterschiedlichen Lebensphasen: bei und nach einer Geburt, inmitten eines Umbruchs, am Wendepunkt, zur Erinnerung an sich selbst.

Meine Arbeit ist intuitiv, aber nicht zufällig. Feinfühlig, aber klar. Ich weiß, wann ich zurücktreten muss – und wann ich halten darf.

Ein Shooting mit mir ist kein oberflächlicher Fototermin. Es ist ein Moment für dich. Ein Innehalten. Eine Rückverbindung. Ein Geschenk, das du dir selbst machst – und das bleibt.

Portrait einer Frau, dargestellt unscharf in Doppelbelichtung. Der Hintergrund ist schwarz.

Ich bin Nina

Frau, Mama und Künstlerin. Ich begleite Frauen mit meiner Kamera – und mit dem, was zwischen den Bildern geschieht.

Meine Haltung ist klar: Ich glaube nicht an Perfektion. Ich glaube an echte Begegnungen, an den Zauber des Augenblicks – und an die Kraft der Frauen. Ich liebe das Unperfekte, Alltagsmomente. Die zarten Details, die leisen Gesten, das, was zwischen den Momenten geschieht. Meine Fotos sind nicht glatt – sie sind lebendig.

Am Liebsten arbeite ich draußen in der Natur, barfuß, mit Licht im Rücken und Zeit im Herzen. Von mir gibt es keine strengen Posing-Vorgaben, sondern Begleitung. So, dass du dich selbst spüren kannst. Die Bilder, die dann entstehen, die atmen. Sie erzählen, was Worte nicht greifen.

Special Facts über mich:

  • Ich habe ein Faible für die Stille und für Geschichten, die im Zwischenraum entstehen.
  • Ich liebe ehrliche Gespräche, alte Familienfotos, Zyklen und das Nichtwissen.
  • Ich sehe mit dem Herzen zuerst – und dann mit der Kamera.
  • Ich glaube, dass jedes Portrait ein kleines Stück Heilung sein kann.
Eine Frau, die ihre Tochter in den Armen trägt und sie auf die Stirn küsst. Schwarz-Weiß-Bild.

Mein Blick hat sich geändert, seit ich Mama bin. Ich sehe das Schöne im Alltäglichen.

Warum Frauen

Weil ich mich in ihren Geschichten wiederfinde. Weil ich ihre Fragen kenne, ihre Unsicherheiten, ihre Kraft. Weil so viele Frauen sich lange übersehen fühlen – von der Gesellschaft, von anderen, von sich selbst.


Meine Spezialisierung liegt auf Portraitserien und Frauen in allen Lebenslagen – ob alleine, mit ihren Kindern, Partner*innen oder anderen Herzensmenschen. Ich fotografiere nicht, um etwas darzustellen – sondern um sichtbar zu machen, was längst da ist: Verbindung. Kraft. Tiefe. Schönheit.

Eine nackte Frau - zu erkennen ist ein Teil ihres Armen und ihre Brust. Ein Kind berührt sanft ihre Brustwarze, zur Beruhigung.
Frauenportrait als Profil. Fotografiert hinter eine verschmierten Glasscheibe.
Ein Frauenportrait, allerdings sieht man nur die Hälfte des Gesichtes. Unter dem Auge schmücken die Blüten der Sonnenblume ihre Wange. Es scheint als währen es getrocknete Tränen, in gelb, die scheinen.

Emotion, Nähe und Ästhetik.

Was ich dir geben will

Wenn ich zu dir und deiner Familie komme, brauchst du nichts vorzubereiten. Nur euch. Und eure Geschichte. Ich wünsche mir, dass du dich bei mir nicht beweisen musst. Dass du ankommst – nicht nur vor meiner Kamera, sondern bei dir. Mir ist wichtig, dass unsere Zusammenarbeit nicht von außen bestimmt ist, sondern von innen: von Vertrauen, Echtheit, Intuition. Ich sehe meine Fotografie nicht als Dienstleistung, sondern als Begegnung auf Augenhöhe.

Du darfst weich sein, stark, leise, laut, unsicher, klar – alles darf da sein.
Ich begleite dich mit offenem Blick, wachem Herzen und feinem Gespür für Zwischentöne. Denn genau dort, in den leisen Momenten zwischen den Posen, entstehen die Bilder, die berühren.

Ein Frauenkopf der sich an der Schulter eines Mannen anlehnt.
Ein Kind und eine Frau im Garten, rundherum eine Vielzahl von Seifenblasen.

Bilder, die ein warmes Gefühl im Bauch machen und die in vielen Jahren noch Erinnerungen wecken. 

Lass uns ein Stück Weg gemeinsam gehen.

Vielleicht fühlst du dich gesehen in meinen Worten. Vielleicht nur ein bisschen berührt.

Vielleicht bist du neugierig, wie es wäre, dich begleiten zu lassen.
Dann erzähl mir von dir. Ich höre zu.

Herzlich, deine
Schreib mir